Häufig gestellte Fragen
zur Hifu-Behandlung
Häufig gestellte Fragen zur Hifu-Behandlung
Wann sind erste Ergebnisse nach einer HIFU-Behandlung sichtbar?
Erste Straffungseffekte können bereits direkt nach der Behandlung erkennbar sein. Gleichzeitig setzt HIFU natürliche Regenerationsprozesse im Gewebe in Gang, die sich über mehrere Monate weiterentwickeln. Das endgültige Ergebnis zeigt sich daher in der Regel erst nach etwa sechs Monaten.
Ist eine HIFU-Behandlung schmerzhaft?
Die Behandlung wird meist als gut verträglich empfunden. Während der Anwendung kann ein deutliches Wärmegefühl entstehen. An einzelnen Stellen ist außerdem ein leichtes bis etwas intensiveres Kribbeln möglich.
Welche Bereiche können mit HIFU behandelt werden?
HIFU kann an verschiedenen Körperregionen eingesetzt werden. In unserer Praxis behandeln wir unter anderem Gesicht, Hals und Dekolleté. Je nach individuellem Wunsch ist die Anwendung außerdem an Oberarmen, Oberschenkeln oder am Bauch möglich.
Findet die HIFU-Behandlung unter ärztlicher Aufsicht statt?
Die HIFU-Behandlung wird in einer Arztpraxis durchgeführt und findet unter ärztlicher Aufsicht statt. Dadurch ist eine fachlich fundierte Begleitung gewährleistet und individuelle Voraussetzungen können vor der Behandlung berücksichtigt werden.
Wie viele HIFU-Behandlungen sind sinnvoll?
Wie viele Sitzungen empfehlenswert sind, hängt unter anderem von Hauttyp, Alter und Behandlungsziel ab. Häufig sind ein bis drei Anwendungen sinnvoll. Um das Ergebnis langfristig zu unterstützen, kann anschließend eine Auffrischung einmal jährlich in Betracht kommen.
Welche Vorteile bietet HIFU gegenüber einem operativen Lifting?
HIFU kommt ohne chirurgischen Eingriff aus. Eine Narkose ist nicht erforderlich und es entstehen keine Operationsnarben. Die Straffung wird durch körpereigene Regenerationsprozesse unterstützt, wodurch sich das Hautbild auf natürliche Weise verändern kann.
Für wen eignet sich eine HIFU-Behandlung?
Die Behandlung richtet sich an Menschen, die sich eine festere und glatter wirkende Haut wünschen. Nicht in jeder Situation ist HIFU jedoch geeignet. Bei einem Herzschrittmacher, bestimmten Vorerkrankungen wie Autoimmun- oder Krebserkrankungen sowie während Schwangerschaft und Stillzeit sollte auf die Behandlung verzichtet beziehungsweise vorab ärztlicher Rat eingeholt werden.
Was sollte ich nach der HIFU-Behandlung beachten?
Direkt nach der Anwendung kann die behandelte Haut vorübergehend leicht gerötet sein. Diese Reaktion klingt in der Regel schnell wieder ab. In den ersten Tagen empfiehlt es sich, intensive Sonneneinstrahlung und Sport zu vermeiden. Auch eine vorübergehende Druckempfindlichkeit oder ein muskelkaterähnliches Gefühl im behandelten Bereich kann auftreten und noch einige Zeit anhalten.
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